Ein neues Herz und ein neuer Geist!

Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz 
und lege einen neuen Geist in euch.
Ezechiel 36,26

Ein neues Herz und einen neuen Geist?
Die Jahreslosung für 2017 konfrontiert uns mit einem Satz des Propheten Hesekiel, der ursprünglich Gottes Wort für das Volk Israel gewesen ist.

Uns trifft dieser biblische Satz in einer Welt der Verunsicherung: Despoten in vielen Ländern, Verlust von demokratischen Rechten in der Türkei und anderswo, Schreckenszenarien in Syrien und vielen anderen Ländern, Terroranschläge auch in unseren Städten.
Für mich wird deutlich, dass wir Menschen oft auf dem Holzweg sind; übrigens auch der Grund dafür, dass der Prophet vor rund 2500 Jahren diesen Satz im Auftrag Gottes dem Volk Israel sagte. Wir Menschen schaffen es offensichtlich nicht, so zu leben, dass wir damit vor Gott Bestand haben könnten.
Aber mit der Jahreslosung wird uns auch vor Augen geführt, dass Gott uns ändern kann und will: Ein neues Herz und einen neuen Geist will er uns schenken!

Aber die Frage ist: Sind wir zur Annahme bereit oder verweigern wir diese? Wenn wir sie verweigern, dann wird sich nichts verbessern auf der Welt. Dann wird der Machtmissbrauch, der Terror, der Streit, der Rassismus und die Ausländerfeindlichkeit bleiben. Dann wird 2017 auch viel zu viele Momente des Schreckens bieten –  in der weiten Welt genauso wie in unserem ganz persönlichen und beruflichen Umfeld.
Aber wenn wir bereit sind, uns dieses neue Herz und den neuen Geist Gottes einpflanzen lassen, dann können wir dazu beitragen, dass diese Welt ein kleines Stück besser wird. Dann können wir dem Rassismus und der Ausländerfeindlichkeit in unserer Umgebung entgegentreten und deutlich machen, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe und persönlicher Überzeugung gemeinsam sinnvoll leben können.

Als Christinnen und Christen wissen wir das eigentlich:
Gott hat uns dies in Jesus Christus bereits vor rund 2000 Jahren deutlich vor Augen geführt. Aber manchmal brauchen wir wohl auch eine Erinnerung an diese Wahrheit. Aus meiner Sicht ist die Jahreslosung für 2017 dafür eine gute Möglichkeit.

In diesem Sinne: Ein gesegnetes Christusjahr 2017!
Ihr
Alfred Geibel, Pfr.

 

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Misa Tango von Martin Palmeri

Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich in diesen kalten dunklen Januartagen nach Wärme und Sonnenschein sehnen? In der argentinischen Metropole Buenos Aires gibt es derzeit von beidem mehr als genug. Und es gibt noch viele weitere Argumente, die für einen Ausflug nach Buenos Aires sprechen. Schließlich ist diese Stadt z.B. auch die Heimat des Tango, einer Musikform, die vor Energie und Leidenschaft nur so sprüht und aufgrund ihrer Einzigartigkeit inzwischen offiziell zum Weltkulturerbe gehört.

Sie haben Lust auf eine Begegnung mit dem Tango, doch 17 Flugstunden sind Ihnen zu weit?

Dann laden wir Sie für Sonntag, den 22.1., 17.00 Uhr sehr herzlich in die Melanchthonkirche ein. An diesem Tag holen wir den Tango in die Kirche. Zu hören ist ein Werk, das seit seiner Uraufführung im Jahre 1996 weltweit zu einem großen Publikumserfolg wurde: Martin Palmeris „Misa Tango“, auch unter dem Titel „Misa a Buenos Aires“ bekannt.

Lassen Sie sich anstecken von der großen Vitalität dieser Musik. Und wenn Ihnen durch die Musik warm ums Herz geworden ist, lässt sich das unwirtliche Wetter draußen gleich viel besser ertragen.

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Sonntag, 22.1.2017, 17.00 Uhr,
Melanchthonkirche, Graf-Recke-Straße 211
Martin Palmeri: Misa Tango

Eine Messvertonung für Mezzo-Sopran, gemischten Chor,
Bandoneon, Klavier und Streicher
Chöre O-Ton und Vox Humana
Stephan Langenberg, Bandoneon
Laura Cabiria, Mezzosopran:
Renata Misitova, Klavier
Ein Streichensemble

Gesamtleitung. Maja Zak

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Bitte machen Sie bitte auch Ihre Freunde und Bekannte  auf diese Veranstaltung aufmerksam.

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Die Weihnachtsbescherung

Sonntag, den 18.12., 17.00 Uhr
Trinitatiskirche, Eitelstraße 23, Düsseldorf-Rath
Eintritt frei

 

Geschichten, Gedichte und Musik zur Weihnachtszeit
Samir Kandil, Rezitation;
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Christoph Bruckmann, Flöte;
Yulia Huo, Violine;
Yalu Chen, Violoncello

Was gibt es Schöneres als das Weihnachtsfest?
Vielleicht die Vorfreude darauf! Denn die Atmosphäre gespannter Erwartung macht die Zeit vor Weihnachten zu etwas ganz Besonderem. Wird es ein gelungenes Fest? Werden sich meine Wünsche erfüllen? Kurzum: Wie schaffe ich es, die Weihnachtsfreude ins Haus zu holen?
Zahlreiche Geschichten und Gedichte erzählen davon, wie wir Menschen unsere Vorstellungen von einem „perfekten Weihnachtsfest“ unbeirrt umzusetzen versuchen, selbst dann, wenn die Rahmenbedingungen schlecht sind oder die Zubereitung der Weihnachtsgans zum Desaster gerät. Das Programm kombiniert einige der schönsten Weihnachtsgeschichten mit schöner, vorweihnachtlicher Musik. Die perfekte Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest!

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Krippenspiel am Heiligabend in der Melanchthonkirche

Im Gottesdienst an Heiligabend um 15.30 Uhr in der Melanchthonkirche wird wie jedes Jahr ein Krippenspiel aufgeführt. Für dieses Krippenspiel suchen wir Kinder im Alter von 5 – 12 Jahren, die Spaß daran haben, dabei mitzuspielen und auch vorher einzuüben.

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Weitere Infos bei Barbara Füten: 01578  –  877 06 98
E-Mail: barbarafueten@web.de

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Gottesdienste im November

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten im November:

Samstag, 5. November 2016,
18 Uhr: Melanchthonkirche: Wochenschlussgottesdienst (Martin Tischler)

Sonntag, 6. November 2016:
10 Uhr, Melanchthonkirche: (Dr. Michael Benedetti) und Kindergottesdienst
11.15 Uhr, Trinitatiskirche: Gottesdienst mit Taufe (Dr. Michael Benedetti)

Samstag, 12. November 2016:
10 Uhr Trinitatiskirche: Kindergottesdienst (Alfred Geibel und Team)

Sonntag, 13. November 2016:
10 Uhr, Melanchthonkirche (Alfred Geibel)

Buß- und Bettag, 16. November 2016:
19 Uhr, Trinitatiskirche mit Abendmahl (Alfred Geibel)

Samstag, 15. November 2016:
18 Uhr, Melanchthonkirche: Wochenschlussgottesdienst (Paul Ritscher)

Sonntag, 20. November 2016:
10 Uhr,  Melanchthonkirche mit Abendmahl und Gedenken der Verstorbenen (Dr. Michael Benedetti)

Sonntag, 27. November 2016:
11 Uhr, Trinitatiskirche: Familiengottesdienst (Alfred Geibel), anschließend Adventsbasar

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Gedenkgottesdienst der Verstorbenen

Von einem Menschen Abschied zu nehmen, ist immer mit Schmerz und Trauer verbunden. Als ChristInnen haben wir eine Hoffnung, die über den Tod hinaus trägt. Diese Hoffnung führen wir uns vor Augen, wenn wir, wie jedes Jahr, am Ewigkeitssonntag unserer – im zu Ende gehenden Kirchenjahr – Verstorbenen gedenken.

Zu diesem Gottesdienst mit Feier des Abendmahls am Ewigkeitssonntag, dem 20. November 2016, laden wir um 10 Uhr in die Melanchthonkirche ein. Pfr. Dr. Benedetti wird den Gottesdienst gestalten.

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