Spieleabend im Jugendkeller am 9. Mai

Spielen hält jung und viele der heutigen Brett- und Familienspiele fordern und fördern das intensive Nachdenken. Spaß und Geselligkeit, Freude und Lachen ergeben sich quasi wie von selbst. Diese Erfahrung, die man schon oft in kleiner Runde zu Hause oder bei Freunden gemacht hat, wollen wir auch in großer Runde ermöglichen.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr ist geplant, an einem Freitagabend den Ev. Jugendkeller in der Oberrather Straße 33 in ein Spieleparadies zu verwandeln.

Ab 18 Uhr stehen viele Spiele zur Verfügung, um in immer neuen wechselnden Runden alte Klassiker zu spielen oder Neuheiten unter Anleitung auszuprobieren. Eigene Spiele dürfen selbstverständlich mitgebracht werden. Spielinteressierte von 8 bis 88 und auch älter sind eingeladen, eine ansonsten faden Freitagabend zum Glänzen zu bringen.

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Vor Gott sind alle Menschen gleich!

Der Monatsspruch für den Monat Mai erinnert uns daran, dass Menschen zwar unterschiedlich sind, aber keinen unterschiedlichen Wert haben. Vor Gott sind alle Menschen gleich! Der Apostel Paulus, von dem dieser Satz stammt, hat das an unterschiedlichen Gruppen seiner Zeit deutlich gemacht: Während die ersten beiden Vergleiche typisch sind für seine Zeit, ist der dritte Vergleich dazu immer noch aktuell: Männer und Frauen sollen auch in unserer Gesellschaft gleiche Rechte und Möglichkeiten

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haben. In unserer Zeit wird das diskutiert an der Frage einer Frauenquote in Unternehmungsführungen und Aufsichtsräten. Für Paulus war das natürlich noch keine Frage. Aber für ihn war wichtig, dass es vor Gott keine Unterschiede in der Wertschätzung gibt, sondern nur das Vertrauen in Gott und den Glauben an den Gekreuzigten und Auferstandenen Und das gilt bis heute. Und so würde man den Satz heute vielleicht folgendermaßen formulieren: „Vor Gott sind alle Menschen gleich. Wichtig ist nur, dass sie Gott vertrauen und in Jesus das Heil der Welt erkennen!“

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Texte und Musik zur Passion

Jetzt ist der Himmel aufgetan,
jetzt hat er wahres Licht!
Jetzt schauet Gott uns wieder an
mit gnädigem Gesicht.
Jetzt scheinet die Sonne
der ewigen Wonne!
Jetzt lachen die Felder,
jetzt jauchzen die Wälder,
jetzt ist man voller Fröhlichkeit.

Angelus Silesius (1624-1677), Aus: „Osterjubel“

Fragte man Menschen danach, was ihnen besser gefalle, Tage des Jubels oder Tage der Trauer, so wäre die Antwort eindeutig: „die Tage des Jubels selbstverständlich“.

Entsprechend ist es ganz natürlich, dass sich die meisten von uns zwar auf Ostersonntag freuen, aber dem Karfreitag am liebsten aus dem Weg gehen. Dabei gehört beides untrennbar zusammen: ohne Kreuzigung und Tod gibt es keine Auferstehung und mithin auch keinen Grund zum Jubel.

Ist dies nicht Grund genug, sich in diesem Jahr einmal bewusst auf dieses Spannungsfeld einzulassen? Vielleicht im Rahmen einer meditativ geprägten Stunde mit Texten und Musik zur Passion?

Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Texte und Musik zur Passion

Karfreitag, den 18.4.2014, 17.00 Uhr

Melanchthonkirche, Graf-Recke-Straße 211

Texte: Ulrika Friedrich-Dörner
Musik: Christoph Bruckmann, Flöte; Jong-Su Choi, Klarinette; Dorit Isselhorst, Fagott

Eintritt frei

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Werwolf-Abend am 11. April im Jugendkeller

Und wieder ist es soweit:
Am Freitag, dem 11. April 2014, findet der nächste Werwolf-Abend diesen Jahres im Ev. Jugendkeller, Oberrather Straße 33, statt.  Ab 18 Uhr sind die Türen für alle potentiellen Dorfbewohner und Werwölfe geöffnet. „Wer ist was?“ wird eine genau so häufig gestellte Frage sein wie „Kann ich dir überhaupt trauen?“.

Werwölfe

Wer das Spiel noch nicht kennt: Die SpielerInnen schlüpfen in geheime Rollen: Dorfbewohner oder Werwolf. Danach versuchen sie ihresgleichen herauszufinden und die gegnerischen Gruppenmitglieder zu enttarnen. Doch Vorsicht: Schon die nächste Nacht im Spiel kann das Leben kosten.

Menschen von 10 bis 99 Jahren, die Spaß am Verstellen und Entlarven haben, sind herzlich eingeladen. Für Essen und Getränke ist bestens gesorgt.

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Gottesdienst zur Eröffnung der Kreissynode

Am Freitag, 4. April und am Samstag, dem 5. April, tagt die Kreissynode unseres Kirchenkreises in der Thomaskirche. Der Eröffnungsgottesdienst der Kreissynode wird dabei in unserer Melanchthonkirche am Freitag um 17 Uhr gefeiert. Ebenso wie die Tagung der Kreissynode ist der Eröffnungsgottesdienst öffentlich. Deshalb laden wir herzlich ein, diesen Abendmahlsgottesdienst mitzufeiern.

Funktion der Kreissynode:
Die Kreissynode ist das höchste Leitungsorgan des Kirchenkreises und tritt in unserem Kirchenkreis zweimal im Jahr für jeweils zwei Tage zusammen. Ihr gehören alle PfarrstelleninhaberInnen an; dazu von den Gemeinden entsandte Delegierte und berufene Mitglieder. Wie in allen Entscheidungsgremien in unserer Landeskirche müssen die TheologInnen in der Minderzahl sein.

 

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Kommt mein Hamster in den Himmel?

Kinder fragen nach Sterben und Tod

Wenn Kinder Fragen zu Tod und Sterben stellen, werden Erwachsene schnell sprachlos – auch deshalb, weil diese Fragen häufig in Situationen gestellt werden, in denen Erwachsene nicht damit gerechnet haben. Und dann gibt es noch die Situationen von Sterben und Tod, die ebenfalls sprachlos machen – und die Kinder dennoch ihre Fragen stellen.

Pfr. Alfred Geibel bietet an, über Sterben und Tod zu sprechen, um den Kindern und Enkeln gegenüber in solchen Situationen nicht sprachlos zu sein – und vielleicht auch die eigenen Fragen zur Sprache zu bringen, die mit Sterben und Tod zusammenhängen.

Am Donnerstag, dem 27. März 2014, besteht um 20 Uhr in der Ev. Kindertagesstätte Oberrather Straße 33 die Möglichkeit, dieses Gespräch zu führen und dadurch sicherer zu werden bei den Fragen der Kinder zu Sterben und Tod.

Die zweite Möglichkeit zum Gespräch über dieses Thema besteht am Mittwoch, dem 2. April 2014, in der Ev. Kindertagesstätte Graf-Recke-Straße 211, ebenfalls um 20 Uhr.

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