Artikel mit ‘Fusion’ getagged

Einführung des Presbyteriums

Sonntag, 31. Mai 2009

Titel: Einführung des Presbyteriums
Ort: Melanchthonkirche
Zeit: 10:00
Datum: 7. Juni 2009

Mit der Einführung des am 26. April 2009 gewählten Presbyteriums wird das Wahlverfahren abgeschlossen, sowie die Tätigkeit des Bevollmächtigten-Ausschusses beendet. Nach dem Gottesdienst wird es einen Sektempfang und Glockenspiel geben.

Genehmigung des Siegels

Freitag, 20. Juni 2008

Jetzt wurde auch das Siegel der Oster-Kirchengemeinde gemäß unserem Entwurf vom Landeskirchenamt genehmigt.

Gemeindegründungsfest

Dienstag, 17. Juni 2008

Gemeinsam mit der Rather Kirchengemeinde St. Joseph feiert die neue Evangelische Oster-Kirchengemeinde ihre Gründung. Folgende Veranstaltungen werden geboten, und wir freuen uns auf eine große Beteiligung der Gemeindeglieder aus allen drei neuen Pfarrbezirken.

Samstag, 23. August

Ab 18:00 Uhr gemütliches Beisammensein im Gemeindezentrum Oberrather Straße 29 (kein Wochenschlußgottesdienst in der Melanchthonkirche). Es wird ein “Offenes Singen” geben, später spielt die Band “kost Nix Underground” (Gemeindeglieder); für Essen und Trinken wird gesorgt, Weinprobe ist möglich.

Sonntag, 24. August

10:00 Uhr Festgottesdienst in der Trinitatiskirche, Predigt Superintendent Lilie. Gegen 11:15 Uhr Prozession von der Trinitatiskirche zum Gemeindezentrum Oberrather Straße, gegen 11:30 Uhr ökumenischer Segen. Gegen 12:30 – 13:00 Uhr Grußworte, ansonsten Programm für jung und Alt bis gegen 17:30 Uhr.

Gründungsurkunde

Mittwoch, 11. Juni 2008

“Urkunde über die Neubildung der Evangelischen Oster-Kirchengemeinde Düsseldorf” ist der korrekte Titel. Die Urkunde wurde uns jetzt zugestellt und macht den Fusionsprozeß amtlich. (weiterlesen…)

Artikel auf “evangelisch in Düsseldorf”

Mittwoch, 04. Juni 2008

Die Website “evangelisch in Düsseldorf” berichtet über die Fusion der Gemeinden Rath und Melanchthon.

Berichte sind heute auch in weiteren Medien, z. B. der NRZ und der RP, zu finden. Den Bericht der NRZ empfehlen wir zur Lektüre.

Abschied von der Kirchengemeinde

Dienstag, 27. Mai 2008

Am 30. Juni 2008 hört die Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Rath auf zu bestehen. Anlass ist die Fusion mit der benachbarten Melanchthon-Kirchengemeinde zur neuen Gemeinde. Sie trägt den Namen “Evangelische Oster-Kirchengemeinde Düsseldorf”.

Anlässlich der Fusion wird es auch ein Gemeindegründungsfest am 24. August 2008 geben.

Der Abschied wird auch “gefeiert”, und zwar am 22. Juni 2008. Um 10 Uhr findet der Gottesdienst mit anschließendem Imbiss in der Epiphaniaskirche statt.

Während des Imbisses wird es mehrere Gesprächsrunden geben, in denen einerseits Befürchtungen und Erwartungen thematisiert werden können, in denen es zum zweiten um ganz nüchterne Informationen zur Fusion geht, und in denen es zum dritten um die beiden Fragestellungen geht, wie sich Fusion bemerkbar macht – a) im Hinblick auf die Gottesdienste und b) im Hinblick auf die Gebäudesituation.

Wie die Rather Gemeindeglieder wissen, wird die Gebäudefrage seit 10 Jahren diskutiert, ohne dass bisher ein wegweisendes Ergebnis umgesetzt worden ist. Auch in anderen evangelischen Gemeinden Düsseldorfs steht der Gebäudebestand – völlig unabhängig von Fusionsüberlegungen – auf dem Prüfstand.

Entwurf des neuen Siegels

Mittwoch, 30. April 2008

Diesen Entwurf für das Siegel der neuen Gemeinde wählte der Ausschuß aus den Entwürfen der Siegel-Designerin aus. Er zeigt Christus als österliches Lamm.

Genehmigung durch das Landeskirchenamt

Dienstag, 08. April 2008

Mit heutigem Schreiben vom Landeskirchenamt wurde der Name “Evangelische Oster-Kirchengemeinde Düsseldorf” genehmigt.

Fusion und Gemeindename genehmigt

Donnerstag, 03. April 2008

Durch Telefonat zwischen Superintendent Lilie und Pfarrer Geibel erfuhren wir soeben von der Genehmigung des Gemeindenamens durch den KSV und die Mitarbeiter des LKA. Wir bekämen dies auf dem Dienstweg (wahrscheinlich erst in einiger Zeit) noch schriftlich mitgeteilt. Insofern kann der Fusionsprozess weiter gehen und wird nicht mehr durch die Namensdiskussion aufgehalten.

erweiterte theologische Begründung

Montag, 31. März 2008

„Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln“ Dietrich Bonhoeffer

Dieses Zitat von Dietrich Bonhoeffer verweist auf die Kraft der Osterbotschaft, denn Ostern erzählt von einer großen Verwandlung. Tod wird zum Leben, Dunkelheit zum Licht, Traurigkeit zu Hoffnung. Gott selbst schafft die neue Situation.
Diese Grunderfahrung christlichen Glaubens und Lebens möchten wir in der neuen Kirchengemeinde leben und vermitteln. Wir möchten den Menschen deutlich machen: Wenn ich mit offenen – österlichen – Augen durch das Leben gehe, begegnen mir solche Verwandlungen.
Dabei wissen wir auch: Es ist Licht, das im Verborgenen leuchtet. Glaube und Unglaube, Hoffnung und Zweifel mischen sich.
In diesem Zusammenhang orientieren wir uns an den Vorbildern im Glauben, deren Nähe wir betonen:
Die biblischen Zeugen des Wechsels vom Tod zum Leben, von der Dunkelheit zum Licht, tragen Gesichter wie wir: Josef von Arimathia, der dem Toten einen letzten Liebesdienst erweist. Frauen, die weinen und dennoch den Sieg Jesu über den Tod verkündigen. Jünger, die auf einem schweren Weg dem Auferweckten begegnen.

Zum Osterfest gehört die doppelte Erfahrung: Die Welt hat sich nicht verändert. Todesmächte bestimmen die Schlagzeilen. Überall wird irgend jemand gekreuzigt. Und zugleich: Das Leben, das Gott schafft, ist stärker als der Tod. Zukunft blüht unvermutet im Schatten der Resignation.

Die Auferweckung wird in der Bibel nicht geschildert. Wir haben nur Geschichten über Menschen, die ihre Erfahrungen mit dem Auferweckten gemacht haben. Menschen, für die eine neue Situation entsteht, weil Gott sich mit seinen Verheißungen einmischt in ihr Leben. Hoffnung ist immer ein Geschenk. Und das Neue sieht oft anders aus, als wir es erwarten.

Mit Blick auf das Leben in unserer neuen Kirchengemeinde möchten wir genau darauf hinweisen: Gott schenkt uns Hoffnung, wie er an Ostern Hoffnung schenkt: Hoffnung gegen den Tod, Hoffnung gegenüber Todesmächten, Hoffnung auf eine Zukunft, in die Gott immer wieder neu seine Verheißungen erleben lässt.

Ein Licht anzünden in der Dunkelheit – darum geht es. Wir können uns zu Zeuginnen und Zeugen österlicher Hoffnung machen lassen, Zeuginnen und Zeugen in Wort und Tat.
Dazu möchten wir mit Hinweis auf den Namen ,Evangelische Oster-Kirchengemeinde Düsseldorf‘ immer wieder neu motivieren.