Unsere Gottesdienste im Januar 2018

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten im Januar:

Samstag, 6. Januar 2018:
18 Uhr: Melanchthonkirche: Wochenschlussgottesdienst (Paul Ritscher)

Sonntag, 7. Januar 2018:
10 Uhr, Melanchthonkirche (Dr. Michael Benedetti)
11.15 Uhr Trinitatiskirche (Dr. Michael Benedetti)

Sonntag, 14. Januar 2018:
10 Uhr, Melanchthonkirche (Dr. Michael Benedetti)
10 Uhr, Melanchthonhaus: Kindergottesdienst (Barbara Füten und Team)

Samstag, 20. Januar 2018:
10 Uhr Trinitatiskirche: Kindergottesdienst (Alfred Geibel und Team)
18 Uhr, Melanchthonkirche: Wochenschlussgottesdienst (Ingo Denzel)

Sonntag, 21. Januar 2018:
18.36 Uhr, Trinitatiskirche: Der etwas andere Gottesdienst:
Ruf !Mich! An! (Alfred Geibel und Team)

Samstag. 27. Januar 2018:
18 Uhr Trinitatiskirche: Gottesdienst mit Taufe (Alfred Geibel und Konfis)

Sonntag, 28. Januar 2018:
10 Uhr, Melanchthonkirche: Gottesdienst mit Abendmahl (Hans-Peter Friedrich)

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Rheinische Post berichtet: Mit der Zeitmaschine zum Jesuskind

Rath. In der Trinitatiskirche werden ungewöhnliche Krippenspiele aufgeführt. Zur ersten Probe kamen so viele Kinder, dass Pfarrer Alfred Geibel sich weitere Sprechrollen ausdenken musste. Von Julia Brabeck


FOTO: hans-jürgen bauer

Die Sterndeuter haben etwas zu spät reagiert und müssen noch schnell vor den Altar huschen, aber sonst hat die Probe zum Krippenspiel gut geklappt und Pfarrer Alfred Geibel ist zufrieden. „Das war deutlich besser als der letzte Durchgang und ihr wart alle gut zu verstehen.“ Seit mehr als zehn Jahren leitet er das Krippenspiel in der evangelischen Trinitatiskirche. Angefangen hat er dabei mit der klassischen Herbergssuche. „Das ist aber langweilig und hat wenig Bezug zu der Lebenswelt der Kinder.“ Deshalb schreibt er nun Stücke um, gestaltet die Geschichten moderner. So sind im vergangenen Jahr Aliens in der Trinitatiskirche gelandet, denen die Weihnachtsbotschaft erklärt werden musste. Und das Jahr davor wurde die Herbergssuche als live gesendete Fernsehübertragung mit Schaltungen ins Studio inszeniert. Dabei verliert Geibel aber nicht das Ziel aus den Augen: Weihnachten wird gefeiert, weil Jesus Christus geboren wurde.

In fast allen Düsseldorfer Gemeinden hat das Krippenspiel in den Familiengottesdiensten an Heiligabend eine lange Tradition. Und damit alles gut klappt, hat Pfarrer Geibel dafür mehrere Proben angesetzt. Während sich andere Spielleiter um Teilnehmer bemühen müssen, hat Geibel ein ganz anderes Problem. Zur ersten Proben erschienen 30 Kinder, viel mehr, als es eigentlich Rollen gab. „Ich habe dann noch weitere Sprechrollen in das Stück hineingeschrieben, damit alle zufrieden sind“, sagt Geibel.

Denn verzichten will keines der Kinder auf eine Rolle. „Seit ich klein bin, nehme ich daran teil. Die Proben gehören für mich zum Advent dazu und es würde mir etwas fehlen, wenn ich nicht mehr mitmachen würde“, sagt die 13-jährige Sophie. Eine lange Krippenspielkarriere haben auch die Schwestern Lara und Lena-Marie. Boten, Engel und Sternendeuter haben sie schon verkörpert. „Das ist immer ein tolles Gefühl, wie viele Leute dann kommen. Letztes Jahr mussten sogar viele stehen. Da haben wir es gut, denn wir haben reservierte Plätze“, sagt Lara. Sterndeuter ist für die Schwestern die Traumrolle. „Bei Maria müssten wir zu viel Text lernen, das überfordert uns.“ Dabei wird das Auswendiglernen gar nicht verlangt. „Die Kinder dürften auch ihren Text ablesen. Aber das wollen sie nicht“, sagt Geibel.

Viel Spaß haben die Kinder auch, selber ihre Kostüme und die Requisiten zu gestalten. So geht es in diesem Jahr mit einer Zeitmaschine zurück in die Zeit von Jesus Geburt. „Ich bin gespannt, wie die Zeitmaschine wohl aussehen wird, denn die haben die Kinder noch nicht fertig“, sagt Geibel. Genaue Vorstellung von seinem Gewand hat aber schon der achtjährige Hans. Mit einem goldenen Umhang und einem Fernrohr ist er als Sterndeuter zur Probe erschienen. Lena-Marie will mit ihrer Mutter noch ein Kleid kaufen gehen. „Das soll dunkelblau und nicht zu festlich sein, damit es zur Rolle passt.“

Erstmals dabei ist in diesem Jahr Silja. „Meine Mama hat als Kind am Krippenspiel teilgenommen und sich gewünscht, dass ich auch einmal mitmache. Mir macht das richtig viel Spaß, denn das ist eine nette Truppe.“ Deshalb kann sie sich vorstellen, auch nächstes Jahr wieder mitzuspielen. Das steht für den elfjährigen Ben, der die Rolle des Josef übernimmt, bereits fest. „Letztes Jahr habe ich ausgesetzt, und das hat sich doof angefühlt.“

Quelle: RP
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Weihnachten bringt alles durcheinander.

Geschichten, Gedichte und Musik zur Weihnachtszeit
(neues Programm 2017)
Samir Kandil, Rezitation.
Christoph Bruckmann und Jan Stoll, Flöte; Yalu Chen, Violoncello

Weihnachten ist kein Fest für Feiglinge. Alles soll perfekt sein an diesem Feiertag der Superlative: die Stimmung der Feiernden, das Essen, die Geschenke und nicht zuletzt der aufs Prächtigste herauszuputzende Baum. Doch nicht immer gelingt das Essen wie gewünscht, nicht immer gefallen die Geschenke, und wer sich je der Illusion hingegeben haben sollte, dass sich weihnachtliche Harmonie auf Knopfdruck herstellen lässt, wird schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Weihnachten bringt alles durcheinander. Und weil das so ist, gibt es viele wunderbare Geschichten über dieses Fest zu erzählen, teils heiter, teils nachdenklich, doch immer fesselnd.
Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich einstimmen auf das Weihnachtsfest. Alles andere kann warten.

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Krippenspiel an Heiligabend in der Trinitatiskirche

Im Gottesdienst an Heiligabend um 15.30 Uhr in der Trinitatiskirche wird wie jedes Jahr ein Krippenspiel aufgeführt. In diesem Jahr trägt es den Titel ‚Der außerirdische Besucher‘. Für dieses Krippenspiel suchen wir Kinder im Alter von 5 – 12 Jahren, die Spaß daran haben, dabei mitzuspielen und auch vorher einzuüben.

Weitere Infos gibt es bei Pfarrer Alfred Geibel, Tel. 65 41 19.

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Ich träume eine Kirche

Welche Kirche erträume ich mir?
Bei welchen Vorstellungen von Kirche bekomme ich Albträume?
Welche Kirche sollte nach 500 Jahren Reformation lebendig sein?

Im nächsten 18/36er Gottesdienst wollen wir diesen Fragen nachgehen.
Am letzten Sonntag der Herbstferien.
5. November 2017
18:36 Uhr
Trinitatiskirche

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Unsere Gottesdienste im November

Samstag, 4. November 2017:
18 Uhr: Melanchthonkirche: Wochenschlussgottesdienst (Ingo Denzel)

Sonntag, 5. November 2017:
18.36 Uhr, Trinitatiskirche: Ich träume eine Kirche (Alfred Geibel und Team)

Samstag, 11. November 2017:
10 Uhr, Trinitatiskirche: Kindergottesdienst (Alfred Geibel und Team)

Sonntag, 12. November 2017:
10 Uhr, Melanchthonkirche:
Mirjam-Gottesdienst mit Abendmahl (Ulrika Friedrich-Dörner und Team)
10 Uhr, Melanchthonhaus: Kindergottesdienst

Samstag, 18. November 2017:
18 Uhr: Melanchthonkirche: Wochenschlussgottesdienst (NN)

Sonntag, 19. November 2017:
10 Uhr, Trinitatiskirche: Gottesdienst mit Abendmahl (Hans-Peter Friedrich)

Buß- und Bettag, 22. November 2017:
19 Uhr, Melanchthonkirche: Gottesdienst mit Abendmahl (Alfred Geibel)

Sonntag, 26. November 2017:
10 Uhr, Trinitatiskirche:
Gedenkgottesdienst der Verstorbenen mit Abendmahl (Dr. Michael Benedetti)
12 Uhr, Melanchthonkirche: Gottesdienst in französischer Sprache (NN)

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